Von Melbourne fährt man ungefähr 1,5 Stunden bis Phillip Island. Das war unser erster Ausflug. Zunächst waren wir im Wildlife Park, wo man vor allem Kängurus aus der Hand in einem riesigen Freigehege füttern kann. Beim Eintritt bekommt man Futter. Ich habe das Füttern meinem Mann überlassen und selbst lieber Fotos davon gemacht.
Koalas gibt es ebenfalls. Die Tiere sind aber nachtaktiv und tagsüber sieht man sie nur schlafend im Baum. Dies war unser bestes Bild davon:
Zwischen den Kängurus laufen auch Emus herum. Die kommen gleich angelaufen und sind nur wenig sympathisch.
Man kann es nicht so gut sehen, aber dieses Känguru trägt ein Baby im Beutel.
Die braunen Kängurus haben einen anderen Lebensraum und halten sich beim Fressen mit ihren Krallen ein wenig fest.


Wombats sind ebenfalls keine Tiere, die sich gerne ablichten lassen. Das Gehege ist sichtbar von Tunneln durchzogen, es sind höhlengrabende Tiere. Wenigstens ein Wombat hatte sich draußen sehen lassen.
