Heute Morgen habe ich die Beilage "Tipps und Termine" im Kölner Stadt-Anzeiger durchgeblättert und beschlossen, dass wir einen Ausflug zum Büchermarkt nach Marienheide machen. Das liegt im Oberbergischen Kreis im Bergischen Land, ungefähr 50 km östlich vor den Toren Kölns.
Den Büchermarkt haben wir uns anders vorgestellt. Im "Vorort" Müllenbach von Marienheide, das selbst nur 15.000 Einwohner hat, fanden wir ganze drei Bücherstände auf der Straße. Das sollte alles sein?!

Dann stellte sich aber heraus, dass es ein ganzes Haus voller Bücher gibt, etliche Räume im Erdgeschoss, vollgestopft bis zur Decke mit Büchern, anscheinend verschiedene Antiquariate, die dort untergebracht sind. Reichlich ungewöhnlich war das, die Atmosphäre auch ein bisschen eigentümlich und nicht so wirklich unsere mit den vielen alten Büchern.
Wir hörten, wie ein Besucher gefragt wurde, was er denn für Bücher sammeln würde. Die Frage fand ich ein bisschen seltsam, Bücher sammelt man doch üblicherweise nicht wie Briefmarken.
In einem Raum gab es ein Lesecafé zur Selbstbedienung mit Kaffee in Kannen und selbstgebackenem Kuchen, aber in diesem Raum konnte ich ein Kaffeetrinken nicht genießen, sodass wir weiter in das echte Marienheide gefahren sind.
Dort gab es Tulpen zu bewundern, rund um ein leeres Bassin:

Letztlich sind wir dort statt bei Kaffee und Kuchen bei einem Gyrosteller gelandet.
Den Büchermarkt haben wir uns anders vorgestellt. Im "Vorort" Müllenbach von Marienheide, das selbst nur 15.000 Einwohner hat, fanden wir ganze drei Bücherstände auf der Straße. Das sollte alles sein?!

Dann stellte sich aber heraus, dass es ein ganzes Haus voller Bücher gibt, etliche Räume im Erdgeschoss, vollgestopft bis zur Decke mit Büchern, anscheinend verschiedene Antiquariate, die dort untergebracht sind. Reichlich ungewöhnlich war das, die Atmosphäre auch ein bisschen eigentümlich und nicht so wirklich unsere mit den vielen alten Büchern.
Wir hörten, wie ein Besucher gefragt wurde, was er denn für Bücher sammeln würde. Die Frage fand ich ein bisschen seltsam, Bücher sammelt man doch üblicherweise nicht wie Briefmarken.
In einem Raum gab es ein Lesecafé zur Selbstbedienung mit Kaffee in Kannen und selbstgebackenem Kuchen, aber in diesem Raum konnte ich ein Kaffeetrinken nicht genießen, sodass wir weiter in das echte Marienheide gefahren sind.
Dort gab es Tulpen zu bewundern, rund um ein leeres Bassin:

Letztlich sind wir dort statt bei Kaffee und Kuchen bei einem Gyrosteller gelandet.