Fast ist man ja versucht, Yuccapalme zu schreiben, weil man sie allgemein so nennt, aber wer sich im Internet schlau macht, erfährt, dass es keine Palme und die Bezeichnung daher falsch ist.
Schon länger fahnde ich nach einer solchen Pflanze, die dazu auch noch erschwinglich im Preis sein soll, denn wachsen kann sie auch bei mir; ein Riesenexemplar von Anbeginn brauche ich nicht. Ich habe mal gelesen, dass diese Pflanze knalle Sonne aushalten kann und sogar mag, also ein Kandidat für den Balkon, wo etwas Palmenflair doch nicht verkehrt ist.
Im Urlaub jetzt gab es Palmen in Hülle und Fülle, z.B. in der wunderschönen Gartenanlage des Hotels, ein krasser Gegensatz zu unserer sonstigen Feststellung, dass Ägypten halt BEIGE ist.

Die kleine Pflanze in der Mitte wird eine Yucca sein, wie man sie auch bei uns kaufen kann.
Wenn man nicht danach sucht, trifft man manchmal genau das an, was man beim Suchen nicht findet. Heute beim Discounter lief mir ein Yucca-Arrangement (mit zwei anderen Pflänzchen im Topf) über den Weg. Der Preis war zwar nicht zu erkennen, aber ich dachte mir, der kann nicht horrend sein und nicht falsch gedacht, das Ganze kostete unter 6 EUR.

Der Kübel steht nun draußen vor dem Küchenfenster, d.h. ich habe Palmenblick, wenn ich hinaus schaue. Die beiden anderen Pflänzchen werde ich separat pflanzen und in die Wohnung nehmen, dort katersicher aufstellen. Nun noch ein paar Daten zur Yucca, damit ich selbst die Pflege problemlos immer wieder nachlesen kann ;-):
Wasser: Yucca benötigt zwar nur wenig Wasser, jedoch darf das Substrat nicht ganz austrocknen. Sonst färben sich die unteren Blätter gelb und vertrocknen. Die Palmlilie liebt hohe pH-Werte, so dass kalkiges Wasser kein Problem darstellt. Sie ist empfindlich gegenüber Staunässe. Im Winter sollte nur selten und spärlich gegossen aber nicht getaucht werden.
Licht: Ein heller, gern auch sonniger Standort ist ideal. Auch Halbschatten wird toleriert. Im Sommer kann man Yucca auch nach Gewöhnung ins Freie in die volle Sonne stellen. Bei zu wenig Licht und insbesondere im Zusammenwirken mit manchmal austrocknendem Substrat vertrocknen die unteren Blätter.
Temperatur: Die als Zimmerpflanze angebotene Yucca aloifolia ist nicht frosthart und mag gern hohe Temperaturen. Aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber niedriger Luftfeuchtigkeit kann man sie sehr gut im geheizten Zimmer überwintern, sofern genug Licht vorhanden ist. Eine kühle Überwinterung bei ca. 10 °C ist aber ebenfalls möglich.
Düngung: Während der Wachstumsphase einmal pro Woche oder weniger mit einem beliebigen Volldünger, der nach Herstellervorschrift angesetzt wird. Bei guter Düngung wächst die Yucca recht zügig.
Vermehrung: Üblicherweise durch Samen oder Stecklinge. Die Stecklinge gewinnt man, indem man den Stamm in mehr oder weniger lange Stücke sägt und diese bewurzelt. Auf diese Weise entstehen die aus dem Handel bekannten kurzen Stämmchen, denen meistens zwischen 1 und 3 grüne "Bürzel" entspringen. Eine Bestäubung findet nur selten statt, und zwar mit Hilfe der Yuccamotte.
Sonstiges: Falls die Yucca zu gross wird, schneiden Sie sie einfach in beliebiger Höhe ab, am besten im Frühjahr. Der Stamm treibt dann recht zuverlässig wieder aus. Die Schnittfläche sollte man mit einem im Fachhandel erhältlichen Wundverschluss bestreichen. Die abgetrennten Stücke bilden ziemlich schnell Wurzeln aus. Es dauert nicht allzu lange, dann treiben sie auch erneut aus.
Tip: Kaufen Sie möglichst kleine Pflanzen, da diese bei guter Pflege sehr schnell wachsen.
Quelle: www.kuebelpflanzeninfo.de
Schon länger fahnde ich nach einer solchen Pflanze, die dazu auch noch erschwinglich im Preis sein soll, denn wachsen kann sie auch bei mir; ein Riesenexemplar von Anbeginn brauche ich nicht. Ich habe mal gelesen, dass diese Pflanze knalle Sonne aushalten kann und sogar mag, also ein Kandidat für den Balkon, wo etwas Palmenflair doch nicht verkehrt ist.
Im Urlaub jetzt gab es Palmen in Hülle und Fülle, z.B. in der wunderschönen Gartenanlage des Hotels, ein krasser Gegensatz zu unserer sonstigen Feststellung, dass Ägypten halt BEIGE ist.

Die kleine Pflanze in der Mitte wird eine Yucca sein, wie man sie auch bei uns kaufen kann.
Wenn man nicht danach sucht, trifft man manchmal genau das an, was man beim Suchen nicht findet. Heute beim Discounter lief mir ein Yucca-Arrangement (mit zwei anderen Pflänzchen im Topf) über den Weg. Der Preis war zwar nicht zu erkennen, aber ich dachte mir, der kann nicht horrend sein und nicht falsch gedacht, das Ganze kostete unter 6 EUR.

Der Kübel steht nun draußen vor dem Küchenfenster, d.h. ich habe Palmenblick, wenn ich hinaus schaue. Die beiden anderen Pflänzchen werde ich separat pflanzen und in die Wohnung nehmen, dort katersicher aufstellen. Nun noch ein paar Daten zur Yucca, damit ich selbst die Pflege problemlos immer wieder nachlesen kann ;-):
Wasser: Yucca benötigt zwar nur wenig Wasser, jedoch darf das Substrat nicht ganz austrocknen. Sonst färben sich die unteren Blätter gelb und vertrocknen. Die Palmlilie liebt hohe pH-Werte, so dass kalkiges Wasser kein Problem darstellt. Sie ist empfindlich gegenüber Staunässe. Im Winter sollte nur selten und spärlich gegossen aber nicht getaucht werden.
Licht: Ein heller, gern auch sonniger Standort ist ideal. Auch Halbschatten wird toleriert. Im Sommer kann man Yucca auch nach Gewöhnung ins Freie in die volle Sonne stellen. Bei zu wenig Licht und insbesondere im Zusammenwirken mit manchmal austrocknendem Substrat vertrocknen die unteren Blätter.
Temperatur: Die als Zimmerpflanze angebotene Yucca aloifolia ist nicht frosthart und mag gern hohe Temperaturen. Aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber niedriger Luftfeuchtigkeit kann man sie sehr gut im geheizten Zimmer überwintern, sofern genug Licht vorhanden ist. Eine kühle Überwinterung bei ca. 10 °C ist aber ebenfalls möglich.
Düngung: Während der Wachstumsphase einmal pro Woche oder weniger mit einem beliebigen Volldünger, der nach Herstellervorschrift angesetzt wird. Bei guter Düngung wächst die Yucca recht zügig.
Vermehrung: Üblicherweise durch Samen oder Stecklinge. Die Stecklinge gewinnt man, indem man den Stamm in mehr oder weniger lange Stücke sägt und diese bewurzelt. Auf diese Weise entstehen die aus dem Handel bekannten kurzen Stämmchen, denen meistens zwischen 1 und 3 grüne "Bürzel" entspringen. Eine Bestäubung findet nur selten statt, und zwar mit Hilfe der Yuccamotte.
Sonstiges: Falls die Yucca zu gross wird, schneiden Sie sie einfach in beliebiger Höhe ab, am besten im Frühjahr. Der Stamm treibt dann recht zuverlässig wieder aus. Die Schnittfläche sollte man mit einem im Fachhandel erhältlichen Wundverschluss bestreichen. Die abgetrennten Stücke bilden ziemlich schnell Wurzeln aus. Es dauert nicht allzu lange, dann treiben sie auch erneut aus.
Tip: Kaufen Sie möglichst kleine Pflanzen, da diese bei guter Pflege sehr schnell wachsen.
Quelle: www.kuebelpflanzeninfo.de